MTD 243-670 Manual do Utilizador Página 69

  • Descarregar
  • Adicionar aos meus manuais
  • Imprimir
  • Página
    / 144
  • Índice
  • MARCADORES
  • Avaliado. / 5. Com base em avaliações de clientes
Vista de página 68
4 Ergebnisse
4 Ergebnisse
4.1 Planung und Herstellung der Vektorkonstrukte
4.1.1 Sekundärstrukturanalyse zur Planung der Konstrukte MJmtrA1,
MJmtrA2 und MJmtrA3
Vor der Planung der Vektorkonstrukte zur rekombinanten Erzeugung von
Untereinheit MtrA aus M. jannaschii wurde eine Sekundärstrukturanalyse mit Hilfe
der Programme PredictProtein und SOSUI durchgeführt. Basierend auf der PHD-
Methode, die PredictProtein verwendet, wurde eine die achtzehn C-terminalen
Aminosäurereste (AS 228-245) umfassende Transmembranhelix identifiziert. Durch
SOSUI ergab sich davon abweichend eine C-terminale Transmembranhelix von 22
Aminosäureresten (AS 224-245). Daraufhin wurden drei verschiedene Konstrukte,
zum einen zur vollständigen Expression (MJmtrA1), zum anderen um die
Hydrophobizität des Proteins zu senken zur Expression zweier verkürzter Proteine
MJmtrA2 (achtzehn C-terminale AS fehlen) und MJmtrA3 (22 C-terminale AS fehlen),
angefertigt.
4.1.2 Sequenzvergleich zur Planung der Konstrukte MKmtrH1 und MKmtrH
Für die Produktion von M. kandleri MtrH in E. coli wurden zwei verschiedene
Vektorkonstrukte hergestellt. Das eine enthielt eine vollständig Version des Gens
(pCHis_tet(mtrH1) bzw. MKmtrH1), im zweiten wurde das Gen um die für die elf
N-terminalen Aminosäuren codierenden Basenpaare verkürzt (pCHis_tet(mtrH2)
bzw. MKmtrH2). Diese Verkürzung wurde vorgenommen, da ein Sequenzvergleich
von MtrH aus M. marburgensis, M. jannaschii und M. kandleri mit der
5-Methyltetrahydrofolat Corrinoid/Eisen-Schwefel-Protein Methyltransferase aus
Moorella thermoacetica (Clostridium thermoaceticum), die ebenfalls Pterin bindet und
deren Kristallstruktur bereits vorliegt (RCSB-Proteindatenbankeintrag 1F6Y) (132),
zeigte, dass bei ansonsten großer Sequenzhomologie der Hauptunterschied aus
jenen bei M. thermoacetica fehlenden 11 N-terminalen Aminosäuren bestand (siehe
Abbildung 4.1). Außerdem wurde den Konstrukten MKmtrH1 und MKmtrH2 jeweils
ein C-terminales His
6
-Affinitätspeptid angehängt.
52
Vista de página 68
1 2 ... 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 ... 143 144

Comentários a estes Manuais

Sem comentários