MTD 243-670 Manual do Utilizador Página 64

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ERGEBNISSE KAPITEL 3
Abb. 3.10: Kumulative GC-Skew-Analyse von Chr.1 aus R. eutropha nach Grigoriev
(1998).
Ähnlich wie R. solanacearum besitzt R. eutropha zwei unterschiedliche Typen der Ori-
gins of replication
, einen chromosomalen oriC auf Chr.1 sowie zwei plasmidäre oriV
auf Chr.2 und pHG1:
Der chromosomale Replikationsursprung fällt in Bakterien i.d.R. in eine intergeni-
sche Region in direkter Nachbarschaft einer CDS für das DnaA-Protein, das mit der In-
itiation der Replikation in Verbindung gebracht wird (Messer, 2002). Die Replikation
selbst wird durch Bindung von DnaA an repetitive, nicht palindromische, nonamere Se-
quenzen in der
oriC-Region initialisiert. Auf Chr.1 ist am globalen Minimum des kumu-
lativen
GC-Skews ein Gen (H16_A0001) mit 88 % Identität zu dnaA aus
R. solanacearum lokalisiert. In unmittelbarer Nachbarschaft stromaufwärts von dnaA
befinden sich außerdem zwei potentielle DnaA-Bindestellen (
TTATCCACA), die Ähn-
lichkeiten zu der Modell-Bindestelle aus
E. coli aufweisen (Fuller et al., 1984). In der
Umgebung von
dnaA sind Proteine der genetischen Informationsprozessierung kodiert:
Stromaufwärts werden die DnaA-Bindestellen von einem Protein der kleinen ribosoma-
len Untereinheit (L34P, H16_A3747) und einer Untereinheit der tRNA-prozessierenden
Ribonuklease P (H16_A3746) flankiert. Stromabwärts von
dnaA sind eine β-
Untereinheit der DNA-Polymerase III (EC 2.7.7.7, H16_A0002), eine β-Untereinheit
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